Presse

„Die fabelhafte, mit schlankem und schön moduliertem Ton bei guter Wortverständlichkeit singende Sopranistin Mirella Hagen und der Lautenist Magnus Andersson, der alles auswendig spielte und dabei bemerkenswert differenziert begleitete, standen eindeutig im Mittelpunkt dieser Aufführung. Das Augen- und Ohrenmerk konzentrierte sich merklich auf sie.“


--- Matthias Roth, Schwebezustand im Nebel einer Seelenlandschaft, in: Rhein-Neckar-Zeitung, 10.04.2017

 

 

„Lieder sind Seelenlandschaften. Beim performativen Abend in der Hebelhalle wurde dies anrührend deutlich, als die wunderbare Sopranistin Mirella Hagen mit Liedern von John Dowland und Zeitgenossen, von zwei Tänzern umkreist, zwischen Braut und Totenhemd seelische Stationen durchlief.“


--- Eckhard Britsch, Heidelberger Frühling Der neue Programmschwerpunkt "Neuland.Lied" beschreitet sowohl alte als auch neue Pfade. Es gibt noch viel zu entdecken, in: Mannheimer Morgen, 12.04.2017

Falstaff (A. Salieri), Theater an der Wien

 

"... Mirella Hagen ist als Zofe und Dienerin Betty das schauspielerisch agilste und sängerisch beglückendste Element in einem insgesamt kompetenten Sänger-Septett. "

nmz.de

 

"...Mirella Hagen as chambermaid Betty is one of the evening's delights..." 

Financial Times 

Der Rest der Besetzung zeigte ebenfalls ordentliche Leistun
gen: Maxi Mironiv in der Rolle des
Master Ford, der als eifers ̧chtiger Prince William dargestel
lt wurde, Arttu Kataja als
groflm‰uliger Master Slender und die entz ̧ckende Mirella Ha
gen als Betty waren gesanglich wie
schauspielerisch durchaus mehr als solide.

 

"... und die entzückende Mirella Hagen als Betty waren gesanglich wie schauspielerisch durchaus mehr als solide. "

bachtrack.com 

 

"... Falstaff wird von Christoph Pohl gut und ausdrucksstark gesungen und auch famos gespielt. Anett Fritsch ist Alice Ford - ebenfalls eine exzellente Besetung. Mirella Hagen gibt eine süße Dienerin Betty. ..."

Kurier

 

"...Arttu Kataja und Alex Penda als Ehepaar Slender sowie Mirella Hagen als Zofe Betty komplettieren das ausgeglichene Ensemble, wobei beide Damen elektrisierende Spitzentöne einwerfen dürfen..."

Die Presse

 

Oktober 2016

Mädchenherzen newest review at FANFARE by Ken Meltzer

 

"... From the very start of Strauss’s setting of “Hat gesagt, bleibt’s nicht dabei” from Des Knaben Wunderhorn, A Maiden’s Heart emerges as the work of two exceptional young artists. Mirella Hagen’s ravishing lyric soprano voice, elegant, crystal-clear diction, and sparkling personality create an impact that, in days past, might have been described as “leaping from the grooves” of the recording. It is very clear that Hagen has invested a tremendous amount of thought and preparation into her interpretations. Time and again, she varies her vocal weight and color, as well as declamation of the text, to communicate the song’s dramatic and musical essence. Hagen is also a master at using vibrato not just as an element of vocal production, but an expressive device as well. For the most part, she maintains a steady, even vibrato during the course of a word or phrase. But at other times, Hagen uses a “straight” mode of vocal projection. And occasionally, she combines the two, starting with a straight tone, then segueing to vibrato. Throughout the recital, when employing the latter technique, Hagen varies the proportion accorded to each method of production. The trick of course (and one mastered by all of the greatest Lieder singers) is to apply all of these techniques, but have the result sound natural and spontaneous, as if the artist were discovering the song for the very first time. And that is precisely what Mirella Hagen achieves in A Maiden’s Wish. Hagen’s exquisite combination of technical and interpretive mastery, lack of artifice, and captivating charm, is very much in the tradition of another German soprano whose recordings I’ve reviewed for Fanfare, Irmgard Seefried. Pianist Kerstin Mörk demonstrates a similarly impressive level of accomplishment. And it is very clear that these two artists view their artistic relationship not as one of singer and accompanist, but equal collaborators. ..."

 

 

American Record Guide

 

„... The theme oft he program, „young girs and their feelings“, sounded trite untill I considered the vast and rich amount of poetry and music written on the subject. The programming here is great; it makes sense musically, thematically, and historically.

The performances are also terrific; Hagen’s voice is siilvery, full, and clear and Mörk’s playing is rich and supportive. A great addition to your lieder library. ...“

 

 

"... Mirella Hagen ist da eine ideale Interpretin. Sie hat die leichte, in den vertrackten Koloraturen versierte Stimme für Strauss' "Ich wollt' ein Sträußlein binden", den beherzt-energischen Ton für die Stürme im "Schlechten Wetter", vor allem aber die substanzvolle Höhe, die strahlende Aufschwünge etwa in Hugo Wolfs "Geh, Geliebter, geh jetzt" und dem ernsten "Im Frühling" lyrisch voll erfüllt. Hervorragend ist die Textverständlichkeit und -deutung. In Strauss' "Bleibts nicht dabei" setzt sie exemplarisch alle stimmlichen Finessen ein: das schöne Wiegen in chromatischer Linie, das die Aufträge der Eltern verspottet, das kesse Aufblühen in der Höhe, mit dem sie über deren moralisches Ansinnen triumphiert, und die kecke Koloratur für das Versprechen von Küssen, "schenkt er mir drei, bleibt's nicht dabei", das in einem wahren Lustschrei endet.  ...  

Das Klavier spinnt aus, was die Worte verschweigen. Kerstin Mörk ist eine herrlich mitgestaltende Begleiterin, lässt es nachtigallenhaft trillern und beziehungsreich blühen. Da wird es nochmal wiegend romantisch "In meiner Träume Heimat", und elegisch gluckernde Pianotöne führen hinab in die "Waldeinsamkeit", über die sich Mirella Hagens Stimme in süßer Melancholie legt."

 

Oper! Das Magazin - Andreas Berger (Braunschweiger Zeitung)

 

 

"Mirella Hagen has an attractive soprano voice, bright, light and Zerbinetta-like in her flexibility and easy high notes. ... The Strauss songs are well within her reach. Du meines Herzens Krönelein is inwardly sung with great warmth. ... One can imagine her taking on Zerbinetta before long. Für fünfzehn Pfennige is expertly sung with fresh and crystal-clear tone. ... but hers are anyway very attractive interpretations, sung with youthful freshness, and Kerstin Mörk’s accompaniments are excellent."

 

Göran Forsling
www.musicweb-international.com
 

 

"Is ze de nieuwe rijzende ster in Duitsland? Afgaand op haar debuut-cd Mädchenherzen gooit sopraan Mirella Hagen hoge ogen. Met ‘het meisjeshart’ als richtsnoer heeft ze een vrolijke greep uit het liedrepertoire van Strauss, Thuille en Wolf gedaan. De uitvoering is fris en expressief. ... De sopraan houdt zich beslist niet in op de cd. Regelmatig laat ze haar kraakheldere stem volledig openbloeien, waarbij ze zowel hoog als laag volop klank blijkt te kunnen maken. Ook aan lenigheid ontbreekt het haar niet. En haar dictie is voorbeeldig. "

 

www.operamagazine.nl

 

"Dass Mirella Hagen nicht nur im Bayreuther "Ring" unter Kirill Petrenko den Waldvogel gesungen hat, sondern auch in Braunschweig als Eliza in "My Fair Lady" Erfolge feiert: man versteht das gut, die Sopranistin ist ein geborenes Bühnentier. ...

"Kennst du das Land"? Aus Wolfs Lied der Mignon machte Mirella Hagen mit ihrem kostbar altmeisterlichen Sopran ein mitreißendes Drama - und erklärte damit den Zuhörern schon vor der Pause die Welt des Liedes." 

 

​Südwestpresse Ulm Januar 2016

Rigoletto

 

Staatstheater Braunschweig

 

"... Mirella Hagen bezaubert als Gilda mit einem schön hellen ... Sopran, der sich in den immer dramatischer werdenden Szenen des zweiten Teils zu klangvoller Fülle weitet. Weich, leuchtend, ein Genuss!"

 

Braunschweiger Zeitung, Andreas Berger

 

Bayreuther Festspiele

 

„...die Entdeckungen sind Anja Kampe (Sieglinde) und die zauberhafte Mirella Hagen (Waldvogel/Woglinde).“  www.bz-berlin.de

 

„Ähnliches lässt sich noch von Mirella Hagen, Julia Rutigliano und Okka von der Damerau als Rheintöchtern sagen. Kaum zuvor hat man drei Sängerinnen gehört, die es so meisterhaft verstanden haben, ihre offenbar auch solistisch hervorragenden Stimmen kunstvoll und sauber miteinander zu verbinden.“

Opernglas

 

„...oder ob Mirella Hagen (als optisch und stimmlich prachtvoller Waldvogel), Sorin Coliban (erdiger Fafner) und nochmal Martin Winkler (Alberich) und Nadine Weissmann (Erda) – hier ist ein erstklassiges Ensemble beisammen, das vom eigentlichen Helden dieses Rings, Kirill Petrenko, mit traumwandlerischer Sicherheit und betörender Transparenz durch dieses Wagner-Abenteuer geführt wird.“

www.omm.de

 

„Erneut obsiegen stimmlich und darstellerisch Sorin Colibran als Fafner und Nadine Weissmann als Erda, sowie Mirella Hagen als Waldvogel.“

www.nmz.de

 

„Andererseits: Der Waldvogel (sexy und mit jubilierendem Sopran: Mirella Hagen) hat ein Gefieder in den Farben der US-Flagge.“ 

www.saarbruecker-zeitung.de

 

„Mirella Hagen ist ein zuckersüßes Waldvögelein“

www.derwesten.de

 

„Aber auch Mirella Hagen (schon klasse als Woglinde) in der Zauberrolle des Waldvogels sei heute nicht vergessen.“

www.bz-berlin.de

 

„die Rheintöchter brillieren hingegen einmal mehr, ...

Jubel für die Rheintöchter Mirella Hagen, Julia Rutigliano und Okka von der Damerau sowie die Nornen.“

www.pnp.de

 

Weitere Kritiken:

 

Coincée sur un fauteuil roulant, Papagena a perdu toute espièglerie; Mirella Hagen s'efforce néanmoins de lui donner quelque consistance." 

Opéra-Magazine, Jean-Marc Proust 

 

"... und das Eintreten der fünften Magd für Elektra trug berührend Mirella Hagen vor." 

Opernglas (4), K.-F. Schulter

  

 

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© Mirella Hagen